|
|
Kundenorientierte Software zu günstigen
Preisen
Haben Sie die Nase voll von Software von der Stange? Dann machen Sie
Schluss mit den hohen Ausgaben für Softwarelizenzen. Unser
Unternehmen, die Software-Entwicklung aus Lörrach, bietet
Ihnen maßgeschneiderte Programme, die endlich Ihre
individuellen Anforderungen berücksichtigen und mit Ihrer
Unternehmensentwicklung mitwachsen. Sie möchten eine komplette
Datenbankanwendung oder eine Datenbankmigration auf Linux,
können Sie bei uns erhalten. Ihre iptables-firewall soll auch
mit Elster umgehen können? Kein Problem - haben wir schon
gemacht.
Sie möchten sich im Internet präsentieren oder
benötigen ein CMS-System, gerne doch. Wir bieten Fullservice
aus einer Hand mit extrem schnellen Reaktionszeiten unser Schwerpunkt
liegt auf der Entwicklung von Individualsoftware. Es versteht sich von
selbst, dass wir auch mal neben das Projekt sehen und entsprechenden
Service mit anbieten. Teilweise können wir auch aus der Ferne
administrieren. Bauen Sie auf das gute Gefühl zu wissen, wer
Ihre Software erstellt. Bei uns entsteht die Software
ausschließlich intern. Wir sind zwar in Lörrach im
Dreiländereck Deutschland,Schweiz und Frankreich
ansässig - allerdings erstreckt sich unser Aktionsradius
inzwischen bis Wien in Österreich. Was wir bereits realisiert
haben können Sie im Bereich Projekte sehen.
Das Unternehmen aus Lörrach hat sich zum
Ziel gesetzt Ihnen zu zeigen, dass viele Arbeitserleichterungen auch
mit preiswerten, alternativen Mitteln erzielt werden können.
Lassen Sie sich überzeugen und fordern Sie uns heraus.
Senden Sie uns Ihre Anfrage, wir erstellen Ihnen ein kostenloses und
unverbindliches Angebot.
Für technischen Support bei Onlinediensten oder Hardware
erkundigen Sie sich bitte vorab bei uns.
liegt
weniger als fünf Kilometer vom Dreiländereck
Deutschland, Frankreich, Schweiz entfernt, die
Gemarkungsfläche grenzt unmittelbar an die Schweiz. Die Stadt
ist Bestandteil des Trinationalen
Eurodistricts Basel (früherer Name: Trinationale Agglomeration
Basel) mit rund 830.000 Einwohnern. Der erweiterte trinationale
Ballungsraum wird, da er sich um das Rheinknie gebildet hat, auch
RegioTriRhena genannt. Dieser Lebens- und Wirtschaftsraum umfasst die
Gegend im äu?ersten Südwesten
Baden-Württembergs, die Nordwestschweiz sowie das Oberelsass.
Er zählt etwa 2,3 Millionen Einwohner und über eine
Million Erwerbstätige.
Die Softwaretechnik (engl. software engineering) beschäftigt
sich mit der Herstellung von Software, also der Entwicklung und dem
Betrieb von Softwaresystemen und der Organisation und Modellierung der
zugeh?rigen Datenstrukturen. Eine Definition von Helmut Balzert
beschreibt das Gebiet als "Zielorientierte Bereitstellung und
systematische Verwendung von Prinzipien, Methoden und Werkzeugen
für die arbeitsteilige, ingenieurmäßige
Entwicklung und Anwendung von umfangreichen Softwaresystemen." (Lit.:
Balzert, S.36)
Softwaretechnik umfasst eine Vielzahl von Teilgebieten, die in ihrer
Gesamtheit die Entwicklung von Software begleiten. Neben dem Entwickeln
ist auch das Betreiben der Software Bestandteil der Softwaretechnik.
Wichtig ist auch die experimentelle Untersuchung von Softwaretechnik,
um ihren praktischen Nutzen zu messen und zu verbessern. Die aktuellen
Entwicklungen des Fachgebiets werden in der Dokumentation des "Software
Engineering Body of Knowledge" (SWEBOK) beschrieben.
Agile Software-entwicklung ist der Oberbegriff für den Einsatz
von Agilität (lat. agilis 'flink, beweglich') in der Entehung
der Software. Je nach Kontext bezieht sich der Begriff auf
Teilbereiche, wie im Fall von Agile Modeling oder auf den gesamten
Entwicklungsprozess - exemplarisch sei Extreme Programming
angeführt. Agile Entwicklung von Software versucht mit
geringem bürokratischen Aufwand und wenigen Regeln
auszukommen.
Das Ziel Agilem Software seiner Entwicklung ist es, den Software
Entwicklungsprozess flexibler und schlanker zu machen, als das bei den
klassischen Vorgehensmodellen der Fall ist. Man möchte sich
mehr auf die zu erreichenden Ziele fokussieren und auf technische und
soziale Probleme bei der Software-entwicklung eingehen. Die Agile
Entwicklung von Programmen ist eine Gegenbewegung zu den oft als
schwergewichtig und bürokratisch angesehenen traditionellen
Software-entwicklungsprozessen wie bei lörrach dem Rational
Unified Process oder dem V-Modell.
Ursprünglich wurde MySQL Server vom schwedischen Unternehmen
MySQL AB entwickelt. Im Februar 2008 wurde MySQL AB von Sun
Microsystems übernommen, das nun für die
Weiterentwicklung des Codes verantwortlich ist. MySQL Server ist eine
freie Software, die unter der General Public License (GPL) steht. Da
MySQL AB/Sun das volle Copyright an den Quellcodes besitzen, ist die
Software alternativ auch unter einer kommerziellen Lizenz
verfügbar (Duales Lizenzsystem).
Die Herkunft des Namens MySQL kann heute nicht mehr genau rekonstruiert
werden. Seit 1996 wurden diverse Bibliotheken und Tools mit dem
Präfix My geschrieben. Es wird spekuliert, dass der Name My
der Tochter des Mitbegründers Michael Widenius vielleicht auch
der Ursprung des Namens MySQL sein könnte, sowie SQL als
Kürzel für Structured Query Language. MySQL wurde
1994 zunächst als Clone für mSQL entwickelt, um
Datenbanken des maskengesteuerten Datenbanksystems UNIREG in
Web-Anwendungen verfügbar zu machen. (UNIREG war 1979 von
Michael Widenius entwickelt und ca. 1986 in die Programmiersprache C
umgeschrieben worden, damit es auch unter UNIX-System lief.) MySQL war
daher sowohl zu mSQL als auch UNIREG voll kompatibel. Die Software
wurde im Jahr 2000 sofort unter der Versionsnummer 3.21
veröffentlicht, um zu signalisieren, dass sie auf einem Kern
basiert, der schon eine lange Geschichte hat. Sie war von Anfang an
für große Datenmengen und sehr gute Performance
ausgelegt, teils auf Kosten von Stabilität und
Verfügbarkeit.
Die Menge der Eigenschaften hingegen war zunächst
beschränkt. So gab es nur wenige Tabellentypen und keine
Transaktionen. Typischerweise werden neue Eigenschaften auf Wunsch der
Anwender implementiert, die dadurch ein sehr großes
"Mitspracherecht" haben.
Mit dem Release-Candidate 1 präsentiert
Microsoft sein neues Betriebssystem Windows Vista auch Privatanwendern.
Selbst wer nicht am "Customer Preview Program" (CPP) teilnimmt, kann so
einen kurzen Eindruck von Vista erhaschen.
Die Vista-Visite behandelt den deutschen RC1 in der Version
Vista-Ultimate. Viele der hier enthaltenen Features werden es nicht in
die gebräuchlichen Home-Editionen schaffen. Eine kurze
Übersicht der Unterschiede finden Sie auf der
Fazit-Seite. Im Folgenden erfahren Sie, was Microsofts neues
Betriebssystem in puncto Sicherheit, Leistung und Funktionen zu bieten
hat.
Windows 7 Pro, Ultimate und Enterprise, also den Versionen für
die Kernzielgruppe Unternehmen, spendiert Microsoft eine kostenlose
Version von Windows XP. Diese wird zusammen mit einer speziellen
Version der Virtualisierungs-Software Virtual PC gekoppelt. Das
Ergebnis ist der sogenannte XP Mode. Mit diesem
können Sie unter Windows 7 recht komfortabel mit
XP-Programmen arbeiten.
In Unternehmen ticken die IT-Uhren anders. Viele Firmen setzen noch
Clients mit Windows 2000 oder XP ein. Das ist kein Problem, solange sie
ihren Dienst verrichten und kein Sicherheitsrisiko darstellen.
Für Windows XP bastelt Microsoft sogar noch bis zum 8. April
2014 passende Sicherheits-Patches, bei Windows 2000 dagegen ist
nächstes Jahr Schluss. Ab dem 13.7.2010 gibt es von Microsoft
keinen Support mehr.
# Einmal erzeugte Software kann mit
verhältnismäßig geringen Kosten
vervielfältigt werden, die meist durch Datenträger,
Werbung und dem Herstellen von Verpackung und zu Papier gebrachten
Dokumentationen anfallen.
# Software verschleißt nicht durch Nutzung, unterliegt jedoch
mit der Zeit der Softwarealterung.
# Software ist meist austauschbar, aktualisierungsf?hig, korrigierbar
und erweiterbar, insbesondere dann, wenn Richtlinien eingehalten werden
und der Quelltext verfügbar ist.
# Mitunter kann Software vorkonfiguriert werden, um so eine
Neuinstallation zu beschleunigen und um Fehler bei der Konfiguration zu
minimieren.
# Software tendiert dazu, umso mehr Fehler zu enthalten, je komplexer
sie ist. Fehler werden in aktualisierten Softwareversionen oder
mithilfe eines Patches behoben. Softwarefehler bezeichnet man auch als
Bugs.
# Der Beweis der Fehlerfreiheit ist in der Regel nicht zu erbringen.
Nur bei formaler Spezifikation der Software ist der mathematische
Beweis ihrer individuall&oum;sungen individualsoftware
Allow your worktools be individual
zum
Impressum |