Extra-Netlösung für eine technische Hotline / Kundendienst
Für einen deutschlandweiten technischen Kundendienst mit Zentrale in NRW wurde ein Extranet geschaffen.
Über dieses können die verschiedenen Techniker die diversen Reperaturaufträge verwalten und auch
einen Arbeitsbericht für den Kunden erstellen. In einem späteren Schritt wird eine Schnittstelle geschaffen,
die es ermöglicht, dass Reparaturaufträge eines Auftraggebers des Kundendienstes in die Anwendung sich
übernehmen lassen. Diese Schnittstelle wird als zeitgesteurtes Perlscript realisiert. Die entsprechenden Daten werden
hierbei durch eine FTP-Verbindung abgeholt. Die formatierte Textdatei wird im Anschluss ausgelesen und die Aufträge in
die Datenbank eingepflegt.
Um die Anwendung vor Dritten zu schützen existiert eine Benutzerverwaltung und zudem wird die Kommunikation zwischen Webserver
und Browser durch eine SSL-Verbindung verschlüsselt übertragen. Bei der Übergabe der Formvariablen an die Datenbank
werden diese gekapselt, so dass es auch nicht möglich ist durch eingeschleuste SQL-Kommandos die Datenbank zu manipulieren.
Das Hosting erfolgt uns.
Das Netz, an das sich diese Geräte mit Hilfe von VPN binden, wird im Folgenden zugeordnetes Netz genannt. Das kann ein physisches Netz sein, in das externe Geräte über ein spezielles Gateway aufgenommen werden (Site-to-End-VPN). Sie, die VPN-Partner, werden dadurch zum Bestandteil des zugeordneten Netzes und sind nun von dort aus direkt adressierbar ? praktisch so, als befänden sie sich mittendrin. Dank dieser Illusion spricht man bezüglich der VPN-Partner von einem virtuellen Netz.
Das Gateway kann auch auf ein rein virtuelles Netz zeigen, welches lediglich aus weiteren VPN-Partnern besteht (End-to-End-VPN).
Daneben besteht die Möglichkeit, zwei zueinander kompatible Netzwerke, die an dem benachbarten Netz angrenzen, miteinander zu verbinden (Site-to-Site-VPN), wobei auch hier das dazwischen liegende benachbarte Netz von einer vollkommen anderen Art sein kann.
VPN bildet dabei ein logisches Teilnetz, welches über das benachbarte Netz gelegt wird und die dort üblichen Adressierungsmechanismen nutzt, datentechnisch aber eigene Netzwerkpakete transportiert und so vom Rest dieses Netzes abgekapselt arbeitet. Es ermöglicht die Kommunikation der darin befindlichen VPN-Partner mit dem zugeordneten Netz, basiert auf einer Tunneltechnik, ist individuell konfigurierbar, kundenspezifisch und in sich geschlossen (daher ?privat?).
Eine Schnittstelle vorausgesetzt, die eine Kommunikation der VPN-Partner mit dem jeweils angrenzenden Netz bis hin zum VPN-Gateway erlaubt, funktioniert VPN auch über mehr als zwei Netzwerke hinweg.
Das Transmission Control Protocol (TCP) (zu dt. Übertragungssteuerungsprotokoll) ist eine Vereinbarung (Protokoll) darüber, auf welche Art und Weise Daten zwischen Computern ausgetauscht werden sollen. Alle Betriebssysteme moderner Computer beherrschen TCP und nutzen es für den Datenaustausch mit anderen Rechnern. Das Protokoll ist ein zuverlässiges, verbindungsorientiertes, paketvermittelndes Transportprotokoll in Computernetzwerken. Es ist Teil der Internetprotokollfamilie, der Grundlage des Internets.
Entwickelt wurde TCP von Robert E. Kahn und Vinton G. Cerf. Ihre Forschungsarbeit, die sie im Jahre 1973 begannen, dauerte mehrere Jahre. Die erste Standardisierung von TCP erfolgte deshalb erst im Jahre 1981 als RFC 793. Danach gab es viele Erweiterungen, die bis heute in neuen RFCs, einer Reihe von technischen und organisatorischen Dokumenten zum Internet, spezifiziert werden.
Im Unterschied zum verbindungslosen UDP (User Datagram Protocol) stellt TCP einen virtuellen Kanal zwischen zwei Endpunkten einer Netzverbindung (Sockets) her. Auf diesem Kanal können in beide Richtungen Daten übertragen werden. TCP setzt in den meisten Fällen auf das IP (Internet-Protokoll) auf, weshalb häufig (und oft nicht ganz korrekt) auch vom ?TCP/IP-Protokoll? die Rede ist. Es ist in Schicht 4 des OSI-Referenzmodells angesiedelt.
Aufgrund seiner vielen angenehmen Eigenschaften (Datenverluste werden erkannt und automatisch behoben, Datenübertragung ist in beiden Richtungen möglich, Netzüberlastung wird verhindert usw.) ist TCP ein sehr weit verbreitetes Protokoll zur Datenübertragung. Beispielsweise wird TCP als fast ausschließliches Transportmedium für das WWW, E-Mail und viele andere populäre Netzdienste verwendet.
P bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internetprotokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) für IPv4, bzw. Präfixlänge bei IPv6, Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerkpaketen) ist.
Tunnel bzw. Tunneling bezeichnet den Gebrauch des Kommunikationsprotokolls eines Netzwerkdienstes als Transportmittel für Daten, die nicht zu diesem Dienst gehören.
Die Tunnelsoftware wird sowohl auf dem Client als auch auf dem Server benötigt und dient dazu, dienstfremde Daten auf der einen Seite einzubetten und auf der anderen Seite wieder zu extrahieren. Um dabei den Standard des Protokolls nicht zu verletzen, wird im Bedarfsfall eine Konvertierung in das jeweilige Format vorgenommen. Ein Tunnel kann so die Daten eines Dienstes eingebettet im Protokoll eines anderen Dienstes übertragen. Nachdem sie auf dem Zielsystem in das ursprüngliche Format zurückgewandelt wurden, leitet die Tunnelsoftware die Daten dann an den Dienst weiter, für den sie tatsächlich bestimmt sind.
Das verwendete Kommunikationsprotokoll wird wie eine Hülle genutzt, die dabei hilft, den tatsächlichen Inhalt zu verschleiern. Auf diese Weise lassen sich unsichere Netzwerkprotokolle eingebettet in einem gesicherten und verschlüsselten Netzwerkprotokoll abhör- und manipulationssicher transportieren (z. B. SSH-Tunnel). Tunnel können auch zur Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes an das eigene Netz dienen, ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen (z. B. VPN-Tunnel). Ferner eignen sich Tunnel dafür, das Regelwerk einer Firewall und andere Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen (z. B. HTTP-Tunnel).
Linux Freeswan is an implementation of IPSEC & IKE for Linux.
IPSEC is Internet Protocol SECurity. It uses strong cryptography to provide both authentication and encryption services. Authentication ensures that packets are from the right sender and have not been altered in transit. Encryption prevents unauthorised reading of packet contents.
Openswan is an Open Source implementation of IPsec for the Linux operating system. It is a fork (and continuation) of Freeswan.
Ruprecht Helms
IT-Service & Softwareentwicklung
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