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Internetinstallation von Kabel-BW

Einen Internetanschluss über Breitbandkabel ist derzeit als großer Trend erkennbar. Allerdings hört die Zuständigkeit von Kabel-BW bei der Multimediadose, die für den Internetanschluss erforderlich auf. Im Gegensatz zu einem DSL-Zugang und dem dort notwendigen DSL-Modem erhält hier der Kunde ein Kabelmodem, da die Technik hier eine andere ist und das Internetsignal sich insgesamt im selben Kabel befindet wie das Rundfunk und Fernsehsignal. Der Anwender weis meist dann nicht weiter, wenn ein inzwischen allgemein üblicher WLAN-Router eingesetzt wird. Eine Kennung mit Benutzername und Passwort so wie es die meisten Provider verwenden und auch für T-Online gilt, gibt es bei Kabel-BW nicht. Hier können wir diese Anwender bei der Einrichtung des Internetzuganges behilflich sein. Wir richten Ihnen den Router so ein, dass er mit dem Kabelmodem zusammenarbeitet und wir beraten Sie auch, was beim Betrieb eines drahtlosen Netzes beachtet werden sollte. Ein offenes WLAN wird von manch einem als offene Tür für Internetnutzung angesehen. Wir schließen hinter uns auch die Haus- und Wohnungstür - warum schließen Sie dann auch nicht die "Internettür" hinter sich.

Ruprecht Helms IT-Service & Softwareentwicklung

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Die an der USB- oder Ethernet-Schnittstelle empfangenen Daten werden im Kabelmodem in ein mit dem Kabelnetz kompatibles Übertragungsformat umgewandelt. Dabei werden die Frequenzbereiche einiger Kabelfernsehkanäle exklusiv für die Datenübertragung genutzt. Angepasst an die beim "Surfen" im Internet typische Verkehrslast können die Frequenzbereiche so genutzt werden, dass mehr Übertragungskapazität in Richtung zu den Teilnehmern als in Gegenrichtung zur Verfügung steht. Eine optimale Zuordnung der Frequenzen ist auch deshalb wichtig, weil das Kabelnetz eine Baumtopologie aufweist. Ein Kabel von der Kopfstelle verzweigt auf seinem Weg unterhalb der Straßen vielfach und bedient bis zu mehrere hundert Kabelfernsehkunden. Alle an einem Baum angeschlossenen Kabelmodemteilnehmer müssen sich den für den Datenverkehr reservierten Frequenzbereich teilen. Für moderne Kabelnetze existiert diese Baumtopologie und damit der Flaschenhals des Teilens der Gesamt-Bandbreite nur für die letzte Meile (die im Gegensatz zum Telekomnetz aber nicht dereguliert ist), da von der Kabel-Kopfstelle bis zu der letzten Verteilstation das Signal für alle angeschlossenen Teilnetze parallel über Glasfaserkabel-Netze (siehe auch HFC) transportiert werden kann. Eine Datenverschlüsselung nach dem Data Encryption Standard mit einer Schlüssellänge von 56 bit soll die Vertraulichkeit der Daten gewährleisten, nach aktuellen Erkenntnissen wären jedoch mindestens 128 bit zu empfehlen. Je nach Ausführung können Kabelmodems eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit pro Sekunde in beiden Richtungen erreichen. Die angebotenen Geschwindigkeiten legen die Netzbetreiber nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten selbst fest. Sie reichen von ISDN-Geschwindigkeit bis zu 100 Mbit pro Sekunde zum Teilnehmer und meist deutlich weniger in Gegenrichtung.[2] Meist wird das Modem vom Kabelnetzbetreiber dem Endkunden gestellt oder verkauft. Da der Kabelnetzbetreiber einer Wohnung seitens des Mieters nicht frei wählbar ist, kann ein Kunde sich also seinen Provider nicht frei aussuchen. Solange sich noch keine einheitlichen Standards für den Zugang durchgesetzt hatten, war es ebenfalls nicht möglich, ein unabhängig vom Kabelnetzbetreiber selbst gekauftes Modem zu nutzen, um einen Internetzugang über das Kabelnetz zu realisieren. Einige Netzbetreiber erlauben inzwischen die Verwendung selbst gekaufter Modems, wenn das Modem für die eingesetzte DOCSIS-Version zertifiziert ist. In jedem Fall muss das eigene Modem aber beim Netzbetreiber registriert werden, um den Zugang zu erlauben. Im Haushalt kann das Kabelmodem an jeder Kabelfernseh-Anschlussstelle angeschlossen werden. Lediglich in einigen alten innerhäuslichen Kabelnetzen kann es notwendig sein, das Kabelmodem direkt am Zugangspunkt (meist im Keller) anzuschließen. Dies ist der Fall, wenn in der Hausverteilung noch alte Kabelverstärker installiert sind, die nicht bidirektional verstärken. Man kann diese gegen neue Modelle austauschen, um das Kabelmodem an allen Anschlussstellen im Haus betreiben zu können. Die Extraktion der Internetdaten wird im Kabelmodem selbst vorgenommen (siehe weiter unten). Ein Frequenzsplitter, wie bei DSL-Anschlüssen zur Frequenztrennung von Telefon und Datensignalen eingesetzt, ist also nicht notwendig. Als Telefonlösung wird Voice over Cable eingesetzt, eine Variante der IP-Telefonie. Meist benötigt man dazu noch ein analoges Telefon, welches an den Kabel-Umsetzer angeschlossen wird. In Deutschland stellen die Kabelnetzbetreiber seit Ende 2007 auch Kabelmodems mit S0-Bus zum Anschluss von ISDN-Endgeräten und -Telefonanlagen bereit. Alternativ kann auch zur Telefonie ein IP-Datenstrom über den Netzwerkanschluss nach dem SIP-Standard verwendet werden. Am PC wird je nach Abschlussvariante ein USB-Anschluss mit einen Treiber für das PC-Betriebssystem oder ein Netzwerkanschluss mit einen Treiber für TCP/IP vorausgesetzt.