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Notebookclonung bei verlorenem WPA-Key
Für eine Kundin aus der näheren Umgebung von
Lörrach klonten wir ein Notebook mittels Festplattenimage.
Das Problem war, dass deren Notebooks und PCs vor etwa einem halben
Jahr neue Passwoerter erhalten hatten und auch die
Schlüsselphrase für die Verschlüsselung des
WLANs erneuert wurde. Leider fehlten zu diesen Änderungen
entsprechende Aufzeichnungen und Derjenige, der die Änderungen
damals durchführte stand nicht mehr zur Verfügung.
Mit einer Rescue-CD oder auch der Betriebssystems-CD ist ein Notebook
schnell aufgesetzt. Nicht aber, wenn anschließ noch
verschiedenste
Einstellungen gemacht werden müssen, bei denen man evtl. noch
Kennungen benötigt. Da die Tochter aus dem Haus noch ein
Notebook besass,
auf dem der Internetzugang funktionierte wurde sich zum Klonen via
Festplattenimage entschieden. Dies hat den Vorteil, dass
Betriebssystem, Anwendungsprogramme, Treiber und alle Einstellungen mit
transferiert werden und man nachher praktisch 2 nahezu identische
Rechner erhält.
Der Hersteller
Elitegroup hat 2002 eine neue Geräteklasse
eingeführt, die sogenannten Desknotes. Diese Notebooks werden
als Desktop-Ersatz verkauft und sind für diesen Zweck speziell
angepasst, indem auf stromsparende Technik für den
Mobileinsatz und hochkapazitive Akkus verzichtet wird und stattdessen
leistungsfähigere Komponenten aus dem Desktop-Bereich in das
meist etwas größl;ere Gehäuse eingebaut
werden. Auch andere Hersteller wie Chaintech hatten solche
Geräte im Angebot. Die resultierenden Produkte können
zwar eingeschränkt mobil eingesetzt werden, man muss sich aber
darüber im klaren sein, dass sie dafür nicht gebaut
wurden, da die Akkulaufzeit extrem kurz ist und viele im Akkubetrieb
nur mit gesenktem Prozessortakt laufen. Ein Arbeitsplatzwechsel ist
wesentlich einfacher als mit einem Standard-PC, und sie
benötigen weniger Platz auf dem Schreibtisch. Es gibt
vereinzelt sogar reine Desknotes, die ganz ohne Akku auskommen und nur
für den stationären Betrieb gedacht sind. Inzwischen
sind diese Geräte weitgehend vom Markt verschwunden,
einerseits weil die Leistungsfähigkeit der Desktop-Prozessoren
keinen so deutlichen Vorteil vor den Mobilkomponenten verspricht, denn
gerade im Niedrigpreissegment sind die Anforderungen an die
CPU-Geschwindigkeit gering, und weil zudem durch die immens steigenden
Stückzahlen die Notebooks mit echter Mobiltechnik inzwischen
billiger sind als die Desknote-Rechner. In der Frühzeit der
Mikrocomputer gab es Kofferrechner, die zwar zum einfachen
Transportieren gedacht waren, aber nicht zum Betrieb fern einer
Steckdose. Um meine Daten längerfristig zu sichern,
möchte ich -
aufgrund der Datenmenge - auf externe Festplatten
zurückgreifen. Habe ein halbes Dutzend Onlineshops abgesucht
und mir die Kundenbewertungen zu den Festplatten angeschaut (zw. 750 GB
und 1 TB, z.B. von Seagate/Maxtor oder Western Digital).Hier ist nun
das Problem: Nach meinem Empfinden, finden sich zu oft negative
Bewertungen über die externen Varianten der Festplatten.
Häufigste negative Bewertungen waren: Platte bereits defekt
angekommen oder binnen eines kurzen Zeitraums (< 1 Monat) kaputt
gegangen (unabhängig von Hersteller oder Shop).
Dies hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass die Hersteller
Probleme mit den externen Varianten haben. Nur mein Empfinden oder
bestätigen eure Erfahrungswerte dies auch?
Mir kam nun die Idee, alternativ zu einer reinen externen Festplatte,
mir eine "bewährte", interne Festplatte zu kaufen und Geld in
ein externes Gehäuse zu investieren. Dies erscheint mir - auch
nach anderen Erfahrungsberichten in Foren - die bessere Alternative zu
sein, auch wenn es etwas mehr kostet (was es mir aber wert
wäre).
Ein Systemadministrator (von lat. administrare: verwalten; auch:
Administrator oder (formlos) Admin, Sysadmin, Netzwerkadministrator,
Netzwerkverwalter, Netzadministrator, Netzverwalter, Systemmanager,
Systemverwalter, Systembetreuer, Operator) verwaltet Computersysteme
auf der Basis von umfassenden Zugriffsrechten auf das System.
Systemadministratoren planen, installieren, konfigurieren und pflegen
die informationstechnische Infrastruktur (IT-Infrastruktur) eines
Unternehmens oder anderer Organisationen.
Die IT-Infrastruktur bestimmt in vielen Firmen, Organisationen u.
ä. in einem solchen Maße den Ablauf der
Geschäftsprozesse, dass sie ein geschäftskritischer
Faktor geworden ist. Aus diesem Grunde kommt dem reibungslosen
Funktionieren dieser Infrastruktur ein erhebliches Gewicht zu.
Wi-Fi Protected Access (WPA) ist eine Verschlüsselungsmethode
für ein Wireless LAN. Nachdem sich die Wired Equivalent
Privacy (WEP) des IEEE-Standards 802.11 als unsicher erwiesen hatte und
sich die Verabschiedung des neuen Sicherheitsstandards IEEE 802.11i
verzögerte, wurde durch die Wi-Fi Alliance eine Teilmenge von
IEEE 802.11i vorweggenommen und unter dem Begriff WPA als
Pseudostandard etabliert. Die Zertifizierung nach diesem Standard
begann im April 2003. Der Nachfolger ist WPA2.
Inhaltsverzeichnis
Dieses ?Leuchtfeuer? erleichtert den Verbindungsaufbau ganz erheblich,
da die Clients lediglich den Netzwerknamen und optional einige
Parameter für die Verschlüsselung kennen
müssen. Gleichzeitig ermöglicht der ständige
Versand der Beacon-Pakete die ?berwachung der Empfangsqualität
? auch dann, wenn keine Nutzdaten gesendet oder empfangen werden.
Beacons werden immer mit der niedrigsten ?bertragungsrate (1 MBit/s)
gesendet, der erfolgreiche Empfang des ?Leuchtfeuers? garantiert also
noch keine stabile Verbindung mit dem Netzwerk.
Da WLAN auf der Sicherungsschicht (Schicht 2 im OSI-Modell) dieselbe
Adressierung wie Ethernet verwendet, kann über einen Wireless
Access Point mit Ethernet-Anschluss leicht eine Verbindung zu
kabelgebundenen Netzen (im WLAN-Jargon ?Distribution System?, DS)
hergestellt werden. Eine Ethernet-Netzwerkkarte kann folglich nicht
unterscheiden, ob sie mit einer anderen Ethernet-Netzwerkkarte oder
(über einen Access Point) mit einer WLAN-Karte kommuniziert.
Allerdings muss zwischen 802.11 (WLAN) und 802.3 (Ethernet) konvertiert
werden. notebook.
Der Aufbau großer WLANs mit mehreren Basisstationen und
unterbrechungsfreiem Wechsel der Clients zwischen den verschiedenen
Basisstationen ist im Standard vorgesehen. In der Praxis kommt es dabei
allerdings zu Problemen.
Ruprecht Helms IT-Service &
Softwareentwicklung
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