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Datenbank für Schulkinderbetreuung

Um das Betreuungsangebot für eine Grundschule in Rheinfelden (Baden) besser verwalten zu können hatten wir eine Datenbanklösung entwickelt. Ein solches Betreuungsangebot ist an der Schule in Rheinfelden ein Pilotprojekt. Es galt zu berücksichtigen, dass die Kinder das Ganztagsangebot der Schule nutzen können und dass möglicherweise sogenannte Integrationslotsen mit ins Spiel kommen und es bei dem ein oder anderen vorallem fremdländischen Kind es gilt es in den deutschen Alltag mit einbeziehen zu können. [weiter]
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Unter Legasthenie versteht man eine massive und überdauernde Beeinträchtigung beim Erlernen des Lesens und Schreibens (Rechtschreibens). Die Leistungen des Kindes bleiben in diesem Teilbereich deutlich hinter dem zurück, was aufgrund seines Alters, seiner allgemeinen Entwicklung und Leistungsfähigkeit (Intelligenzniveau) und des bisherigen Schulunterrichts zu erwarten ist. Die Ursachen werden in einer genetischen Veranlagung vermutet, die zur Störung der visuellen und auditiven Informationsverarbeitung führt. Dadurch entstehen Schwierigkeiten bei der Sprachverarbeitung (z. B. Worterkennung, Lautwahrnehmung und -unterscheidung). Untersuchungen zufolge sind ca. 10 - 15 Prozent der Schulkinder von Legasthenie betroffen. Bei Dyskalkulie handelt es sich um eine Entwicklungsstörung, die sich auf den Erwerb grundlegender Rechenfertigkeiten bezieht. Die Leistungen des Kindes beim Rechnen bleiben deutlich hinter dem zurück, was aufgrund seines Alters, seiner allgemeinen Entwicklung und Leistungsfähigkeit (Intelligenzniveau) und des bisherigen Schulunterrichts zu erwarten ist. Als Ursachen werden Orientierungs- und Wahrnehmungsstörungen vermutet, die insbesondere die Raum- und Zeitorientierung, die visuelle Wahrnehmung, die visuelle Vorstellungskraft und das Gedächtnis betreffen. Die Schulkinder können während der Betreuung im Kindergarten ihre sozialen Kompetenzen stärken und erweitern. Die Kinder sollen z.B. lernen auf andere zuzugehen, sich in die Lage anderer einzufühlen. Rücksicht nehmen, konstruktiv Kritik üben und soziale Konflikte gewaltfrei und nicht diskriminierend zu lösen. hm ich finde das gut, wie du das machst. ich war immer ausgesprochen schlecht in mathe, dafür war ich in deutsch, sport, kunst, geschichte, religion, englisch, spanisch und sowi immer gut bis sehr gut. meine eltern haben mir aber nie stress gemacht wegen der schlechten noten in mathe und chemie, denn wenn man einem kind da so nen druck macht wird es eher noch schlechter, auch in anderen fächern und es traut sich nicht mit den eltern über seine sorgen und probleme zu sprechen. schlimmstenfalls leidet das selbstbewusstsein drunter. wichtig ist, dass man auuch besonders die guten leistungen lobt und die zu fördern finde ich auch gut! allerdings würde ich mit meinem kind auch an seinen problemen arbeiten, wie gesagt, ohne druck! Das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit der Kinder wird hierdurch gestärkt. Durch Zauberwörter, Reime und Lieder wird der Wortschatz des Kindes ständig angeregt und erweitert. Abgerundet wird die Schulkindförderung durch Exkursionen von verschiedenen Institutionen, wobei das Gemeinschaftsgefühl gleichaltriger Kinder gestärkt wird. Dyskalkulie sagt nichts über die Intelligenz des Betroffenen aus. Oftmals finden sich unter ihnen besonders begabte Menschen mit überdurchschnittlichem IQ.[2]. Ebenso wenig ist bei Dyskalkulie die Fähigkeit zur Beweisführung in der höheren Mathematik zwingend beeinträchtigt. Vieles deutet in der aktuellen Forschung darauf hin, dass arithmetische und mathematische Fähigkeiten voneinander getrennt sind. So kann es sein, dass ein Dyskalkuliker Schwierigkeiten bei der Bearbeitung von arithmetischen Problemen hat, jedoch ohne Beeinträchtigung oder sogar mit einer Begabung abstrakte mathematische Probleme lösen kann. Angst vor den Klassenarbeiten in Mathematik ähnliche Ziffern wie 9 und 6, 7 und 1 werden häufig verwechselt Bedürfnis nach Eselsbrücken oder Reimen, die bei der Betreuung wichtig sind Hat das Kind den übertrag auf der Zehnerstelle vergessen auch hier kann sich das Betreuungsteam in den Lerngruppen entsprechend einstellen. Am Ende der zweiten Klasse sollten Kinder den Sinn aus altersentsprechenden Lesetexten verstehend erlesen. Leseschwache Schülerinnen und Schüler lesen nur halb so schnell wie gute Leser. Dieser Sachverhalt gilt für alle Klassenstufen. Die Werkrealschule an einem Hügel im Schwarzwald ist seit 2008 eine Ganztagesschule in offener Form. Eltern können zu Beginn eines Schuljahres entscheiden, ob ihr Kind an der Ganztagesbetreuung der Schule teilnehmen soll und melden ihr Kind dann für das Schuljahr verbindlich an. Besonders in den Bereichen "Schulische Förderung" als auch was die Bildung der eigenen Persönlichkeit angeht kann die Ganztagesschule den Schülerinnen und Schülern unterstützende sowie fördernde Angebote machen. Das gemeinsame Mittagessen, das gemeinsame Lernen in der Hausaufgabenhilfe sowie die Freude am gemeinsamen Tun in den Nachmittagsangeboten fördern die sozialen Beziehungen untereinander und damit auch die Persönlichkeitsentwicklung. Diese beinhaltet die pädagogische Betreuung und Aufsicht in der Mittagspause und die ergänzenden Ganztagsangebote, wie Arbeitsgemeinschaften und Fördermaßnahmen an den übrigen Tagen. "Hier haben wir den großen Vorteil, dass die Betreuungsgruppe und die Unterrichtsklasse eigentlich identisch sind und wir innerhalb Woche eine konstante Gruppe haben. Dadurch ist es uns möglich auch ein ganz anderes Freizeitprogramm anzubieten. Das alles hat wiederum Rückwirkungen auf den Unterricht und das Sozialgefüge. Es wird gemeinsam Mittag gegessen und es kann auch am Vormittag schon ein Freizeitblock sein. Zukünftige Schulkinder zu fördern, das sehrn wir als eine Kernaufgabe. Der Betreuer ist der gesetzliche Vertreter des Betreuten. Die gesetzliche Betreuung hat schon seit längerem das Vormundschaftsrecht ersetzt. Das Besondere des alten und des neuen Netzwerks ist, dass die beteiligten Schulen jeweils ein konkretes Entwicklungsvorhaben benennen und an ihrer Ganztagsschule umsetzen.